Interview: Jonas Rogge / Redaktion: Tina Huynh-Le
Fotos:
Sascha Krautz, Dominik Wagner, Lino Adriano, Alexander Schneider

Beim Roskilde Festival gibt es schon lange BesucherInnen, die sich irgendwo zwischen selbstständiger MitarbeiterIn und Festivalgast bewegen. Mit Müllsäcken und Sackkarre ausgestattet ziehen sie über Zeltplatz und Festivalgelände und sammeln leere Getränkedosen und -becher auf, die sie bei auf dem Gelände verstreuten ‚Refund Stalls‘ abgeben können.

Sie tragen wesentlich zum Festivalerlebnis bei, indem sie sich auf der Suche nach Pfandgut durch die tanzende Menge drängen oder plötzlich in der Mitte deines Pavillons auftauchen und herumliegende Dosen auflesen. Sie leisten aber auch einen unschätzbaren Beitrag zum nachhaltigen und umweltfreundlichen Charakter, den das Roskilde Festival für sich beansprucht. Ohne die Arbeit der Sammler würden die recyclebaren Dosen wahrscheinlich schon nach wenigen Tagen die Partymeilen auf dem Campinggelände pflastern oder gleich im Müll landen.

Beim Roskilde entsteht eine Menge Müll, darunter tausende Zelte, Luftmatratzen und Campingstühle, die am Ende der Woche von den BesucherInnen liegen gelassen werden. Das Festival gibt sich Mühe, diesem Problem gerecht zu werden. Brauchbare Zelte werden von Initiativen abgebaut, gespendet und weiterverwendet. Alles andere wird möglichst umweltfreundlich sortiert und entsorgt. Die Verantwortlichen müssten also froh sein, dass ihnen bezüglich der Getränkedosen und -becher ein Großteil der Arbeit abgenommen wird.

Das Thema ist ohnehin längst überfällig und je länger man drüber nachdenkt, desto mehr Fragen kommen auf: Kaufen die Sammelnden ein Ticket wie alle anderen und weiß das Festival, wer sie sind? Wie kommen Menschen dazu, auf einem Musikfestival zertretene Blechdosen vom Boden aufzuklauben und wie fühlt sich das an? Wie ist das Verhältnis zwischen SammlerInnen und den anderen BesucherInnen und gibt es überhaupt eine scharfe Grenze zwischen diesen Gruppen?

Wir haben uns mit den Sammelnden auf dem Roskilde Festival auseinandergesetzt, Interviews geführt und konnten so viele der aufgeführten Fragen beantworten.

🕓 Notiz: Dies ist ein ausführlicher Artikel in drei Teilen. Lesedauer insgesamt beträgt ca. 15 Minuten.

» Die Gruppe der Sammelnden ist beim Festival eine Minderheit, also wollten wir ihren Status aufwerten, ihnen eine Plattform bieten ... «

Erste Interviewpartnerin ist Anna. Sie hat 2016 das Team „Responsible Refund“ gegründet, das Interaktion und Verständnis zwischen Sammelnden und Nicht-Sammelnden verstärken will.

Anna Jensen / Kopenhagen / 15. Roskilde / Responsible Refund seit 2016
Höme: Wie bist du zum Thema Pfandsammeln gekommen?
A: Das fing alles an einem Samstagmorgen beim Roskilde 2015 an. Ich hatte mit ein paar FreundInnen ein gutes Gespräch. Über die Leute, die hier Pfand sammeln und die als Gruppe herausstechen, weil sie aus anderen Ländern anreisen und offensichtlich vor allem kommen, um Dosen zu sammeln. Ich habe mich gefragt, wo sie herkommen, was sie über das Festival wissen und wer mit ihnen spricht. Kaufen sie sich genauso wie ich ein Ticket für das Festival? Ich wollte Antworten auf diese Fragen, also habe ich in meinem Netzwerk ein paar Leute kontaktiert, die sich gut mit der Volunteerarbeit beim Roskilde auskennen. So habe ich Sanne getroffen, die das Thema sehr interessant fand und vorgeschlagen hat, für das Roskilde 2016 ein Projekt zu gründen. Sie kannte den Verantwortlichen vom „Team Refund“, der mochte unsere Idee und so ist „Responsible Refund“ entstanden. Der Ansatz, sich im Kontakt mit anderen Menschen verantwortungsvoll zu verhalten, beschreibt die Absichten unserer Arbeit ganz gut.

Das besondere Anliegen unserer Arbeit ist es, bessere Beziehungen zwischen Festivalgästen herzustellen. Zwischen denen, die vordergründig zum Pfandsammeln kommen und den anderen BesucherInnen. Wir haben beim Roskilde Festival immer wieder Konflikte und Missverständnisse in diesem Bereich erlebt. Bei so vielen Menschen auf einem Gelände, die mit ganz unterschiedlichen Einstellungen und Interessen das Festival besuchen, lässt sich das nicht vermeiden. Es gab einige Vorfälle von diskriminierendem und rassistischem Verhalten gegenüber Sammelnden. Gleichzeitig haben Festivalgäste erlebt, wie Sammelnde auf der Suche nach Pfandgut die Grenzen der Privatsphäre überschritten haben. Wir haben uns gefragt, wie wir dieses Verhältnis verbessern können. Die Gruppe der SammlerInnen ist beim Festival eine Minderheit, also wollten wir ihren Status aufwerten, ihnen eine Plattform bieten, indem wir versuchen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Um ihre Sichtbarkeit zu verbessern, haben wir Caps mit dem Roskilde-Logo an Sammelnde verteilt. So können andere BesucherInnen erkennen, dass die SammlerInnen ein Teil des Festivals sind. Sie sind zwar keine Volunteers, aber ihre Arbeit ist eine wichtige Kooperation mit dem Festival. Wir sollten diese Zusammenarbeit so reibungslos wie möglich gestalten. Wenn die Betroffenen eine Anlaufstelle für ihre Probleme haben, können sie mit ihren negativen Erfahrungen hoffentlich besser umgehen.

Habt ihr einen Treffpunkt für diese Angelegenheiten und Gespräche?
Nein. Letztes Jahr war ja unser erster Testrun. Wir wollten ein paar Dinge ausprobieren und besser informiert sein. Unsere Erfahrungen haben wir nun genutzt. Dieses Jahr gibt es sogenannte „Refund Guides“, die an den größeren Pfandstationen anwesend sind, 24 Stunden, rund um die Uhr. Sie sind aus drei Gründen dort: Erstens, um über das Pfandsystem und das Festival im Allgemeinen zu informieren. Zweitens aus sozialen Gründen. Sie sprechen mit Sammelnden, haben ein offenes Ohr für ihre Probleme, Frustrationen oder eine gute Geschichte. Zuletzt für praktische Hilfen, bei der Sortierung des Pfandgutes und allem, was sonst anfällt.

Hast du Antworten auf die Fragen gefunden, die du dir gestellt hast?
Also, zuerst einmal dachte ich, dass es beim Roskilde Festival schon eine Volunteergruppe gibt, die sich mit den sozialen Aspekten des Pfandsammelns beschäftigt. Aber eine solche Gruppe haben wir nicht gefunden. Ich habe herausgefunden, dass die SammlerInnen das Gleiche Ticket wie alle anderen Besucher kaufen und sie genauso in Zelten auf dem Campingplatz schlafen.

Gibt es eine Community von PfandsammlerInnen beim Roskilde? Kommen viele SammlerInnen regelmäßig?
Ich hatte die Vorstellung, dass die SammlerInnen das Festival gut kennen, dass sie möglicherweise schon seit Jahren zum Roskilde kommen und sich auch untereinander kennen. Letztes Jahr haben wir aber festgestellt, dass etwa die Hälfte der Sammelnden zum ersten Mal beim Roskilde sind. Das, obwohl das Pfandsammeln hier viel Wissen über Festival und Pfandsystem erfordert. Außerdem konnte ich beobachten, dass einige SammlerInnen eine Gemeinschaft bilden und Treffpunkte schaffen. Daran nehmen aber nicht alle teil.

» Viele leben in Italien, Spanien oder Rumänien und kommen nur für die Festivalwoche. Einige reisen sogar aus afrikanischen Ländern an. Ob sie nach dem Festival zurückkehren, ist eine andere Frage. «

Anderes Thema: Ich finde es interessant, dass du sagst, dass die Gruppe der Pfandsammelnden heraussticht. Ich finde, dass sie gleichzeitig etwas Unsichtbares haben oder in ihrem Verhalten versuchen, unsichtbar durch die Massen an betrunkenen, feiernden Leuten zu gleiten.
Ich denke schon, dass viele der feiernden FestivalbesucherInnen die Sammelnden bewusst wahrnehmen. Besonders unter den Jüngeren gibt es sicherlich viele, denen der Unterschied zwischen ihrem Roskilde Erlebnis und dem der SammlerInnen, die ihre leeren Bierdosen aufheben, auffällt.

Sprechen viele der Sammelnden dänisch?
Nein, die meisten sprechen kein dänisch. Manche sprechen englisch, andere rumänisch, italienisch, vietnamesisch usw. Wir haben Volunteers in unserem Team, die diese Sprachen sprechen und suchen bewusst nach mehrsprachigen MitarbeiterInnen. Manche SammlerInnen sind obdachlos in Dänemark, andere kommen für den ganzen Sommer, um Geld mit dem Pfandsammeln zu verdienen. Viele der Leute, mit denen wir gesprochen haben, leben in Italien, Spanien oder Rumänien und kommen nur für die Festivalwoche. Einige reisen sogar aus afrikanischen Ländern an. Ob sie nach dem Festival zurückkehren, ist eine andere Frage.

Öffnen sich denn viele der Sammelnden und sprechen über diskriminierende, persönliche Erfahrungen?
Naja, manchmal. Ich denke nicht, dass wir alles mitbekommen, was da draußen geschieht. Wir führen auch keine Befragungen mit Sammelnden durch, sondern versuchen alltägliche Gespräche zu haben. Man unterhält sich über das Festival, nette Leute, betrunkene Leute und wenn jemand eine Erfahrung teilen möchte, sind wir da und hören zu.

Hast du dieses Jahr Leute wiedergetroffen, die letztes Jahr schon zum Pfandsammeln gekommen sind?
Ein bisschen. Ich war ehrlich gesagt noch nicht so viel auf dem Gelände unterwegs, da ich einiges zu organisieren hatte. Ein paar bekannte Gesichter habe ich aber schon gesehen. Am meisten hat mich letztes Jahr überrascht, dass es gar nicht schwer ist, ins Gespräch zu kommen. Ich hatte diese Vorstellung, dass viele aufs Sammeln konzentriert sind und sich ungern ablenken lassen. Das war eine völlige Fehleinschätzung. Alle waren neugierig und haben ihre Arbeit gerne unterbrochen, um sich ein bisschen zu unterhalten. Viele haben mir gleich von ihrer Familie erzählt, dass ihre Kinder für ihre Woche bei den Großeltern unterkommen und solche persönlichen Dinge.

Das ist gut zu hören. Danke für deine Antworten.

» Weil er auf einer Bank vor dem Refund Stall sitzt und afrikanischer Herkunft zu sein scheint, haben wir ihn ungefragt der Gruppe der Pfandsammelnden zugeordnet. «

Das Gespräch mit Anna hat uns optimistisch gestimmt. Sie führt uns noch zu der größten Pfandabgabestelle (‚Refund Stall‘) auf der Ostseite des Campingplatzes. Ein Volunteer erklärt uns das System und lässt uns ein paar Bilder aufnehmen. Er hat sich im Laufe der Jahre vom Dosensortierer zum Schichtleiter hochgearbeitet. Eigentlich wollte er dieses Jahr nicht mehr arbeiten, wurde aber von seinem Teamleiter kurz vor dem Festival angerufen und überredet, dem „Team Pfand“ doch noch einmal auszuhelfen.

Im Refund Stall herrscht muntere Akkordarbeit. Hinter einem großen Tresen, an dem sich Sammelnde anstellen können, warten zahlreiche Volunteers darauf, die Dosen auf einem großen Sammeltisch zu sortieren und zu zählen. Immer wenn 10 Dosen oder Flaschen einer Kategorie in eine Kiste geworfen wurden, gibt der Sortierende ein Zeichen an den*die Strichlistenführer*in. Dieser zählt so, was abgegeben wurde und gibt das anschließend an die Kasse weiter, die den Gegenwert des Gesammelten auf die CashCard des*der Sammelnden lädt. Die Bezahlung auf dem Roskilde Festival funktioniert nämlich 2017 bargeldlos. Dass das mit den CashCards nicht so reibungslos funktioniert wie gewünscht, wird später noch oft Thema sein. Aber zurück zum Refund Stall. Hier werden die Säcke voller Dosen und Plastikflaschen hinter die Anlage gebracht und schon sortiert in riesige Lkws geladen, die das Pfandgut zu den nationalen Pfandzentralen transportieren. Dass diese Lkws mehrmals am Tag gefüllt werden, lässt erahnen, welche Mengen an leeren Dosen auf dem Campingplatz anfallen. Dabei hat das eigentliche Festivalgelände heute (Dienstag) noch gar nicht geöffnet.

Gleich neben uns campt auch ein Sammler. Ich sehe ihn tagsüber gefüllte Plastiksäcke in seinem Zelt verstauen. Aus dem Nachbarcamp nimmt ein junger Mann am zweiten Tag Kontakt mit ihm auf. Er spricht ihn mit „Jamaika“ an. Der dunkelhäutige Mann ist etwa Mitte 30 und reagiert befremdet, mit gequältem Lächeln auf den Kontaktversuch. Als ich ihn später nach einem Interview frage, lehnt er höflich ab, keine Zeit.

Auf der Suche nach GesprächspartnerInnen begeben wir uns am Nachmittag zum nächstgelegenen Refund Stall. Vor der Annahmestelle stehen ein paar Bierbänke und Tische. Die meisten Leute haben gerade ein paar Säcke abgegeben, essen und unterhalten sich. Auf einer dieser Bänke sitzt ein Mann in der Sonne. Wir vermuten, dass er gerade eine Pause vom Sammeln macht. Wir sprechen ihn an und Chinedum ist unverhofft sofort zu einem Interview bereit:
Ist das dein erstes Roskilde Festival? Nein, ich bin zum siebten Mal hier. Bist du die ganze Woche hier? Ja, ich bin aber erst am Montag gekommen, habe mir ab Montag auf der Arbeit frei genommen. Bist du hauptsächlich gekommen, um Pfand zu sammeln? Nein, ich sammle nicht. Ich bin hier, um Spaß zu haben und das Festival zu genießen.

Verunsichert bis peinlich berührt beenden wir das Gespräch mit ein paar allgemeinen Fragen zur Campingparty und den Konzerten. Weil er auf einer Bank vor dem Refund Stall sitzt und afrikanischer Herkunft zu sein scheint, haben wir ihn ungefragt der Gruppe der Pfandsammelnden zugeordnet. Gut, dass man noch überrascht wird. Dachten wir auch, als wir Chinedum zehn Minuten später mit einem großen Plastiksack über den Zeltplatz streifen sahen.

» Zeit ist Geld. Uns wird vorgerechnet, dass 15 Minuten Gespräch ungefähr 100 Dosen entsprechen, also 100 dänischen Kronen, ca. 13€. «

Die Frage, ob die Gruppe der Sammelnden so scharf vom Rest der Besucher abzugrenzen ist, bleibt bestehen. Bei einem Streifzug über den Campingplatz auf der Eastside treffen wir Yisak. Der Junge ist 20 und aus Bornholm angereist, einer kleinen dänischen Ostseeinsel. Er hat über Facebook vom Roskilde Festival erfahren und ist zum ersten Mal hier. „Manchmal bin ich müde, dann gehe ich weniger sammeln. Gestern so 4 bis 5 Stunden. Ich arbeite tagsüber und schaue mir abends die Konzerte an“. Sein Festival-Highlight: Den Radiohit „I love it“ von Icona Pop live zu hören.

Die Gruppe der Sammler ist eben gar nicht homogen. An den Konzerttagen sieht man auf dem Festivalgelände junge BesucherInnen mit T-Shirts von Festivalbands und Eltern mit Kindern, die mit Plastiksäcken voller Pfandbecher durch die Gegend ziehen. Zum ersten Mal gibt es beim Roskilde auch kleinere Refund Stalls (max. 25 Behälter), bei denen die Leute ihre eigenen Becher zurückgeben können, ohne an den großen Abgabestellen in der Schlange zu stehen. Nicht, um den hauptamtlich Sammelnden das Geschäft kaputt zu machen, sondern damit es nicht zur Selbstverständlichkeit wird, nach dem Motto „Es wird sich ja schon jemand drum kümmern“ seine Becher einfach auf den Boden zu werfen.

Das nächste Gespräch ergibt sich nicht so schnell und unkompliziert. Wir warten und sprechen Leute an, die mit gefüllten Säcken ankommen oder nach der Abgabe wieder aufbrechen wollen. Immer wieder hören wir, dass man ja gerne reden wolle, aber keine Zeit habe, weil: Zeit ist Geld. Uns wird vorgerechnet, dass 15 Minuten Gespräch ungefähr 100 Dosen entsprechen, also 100 dänischen Kronen, ca. 13€. Aufgrund meiner eigenen Sammelversuche aus dem Vorjahr halte ich diese Schätzung für sehr hoch gegriffen, aber die Botschaft kommt an.

Als Solomon das Wort Magazin hört, schüttelt er gleich den Kopf. Er vertraue der Presse nicht. Wir bleiben neben ihm sitzen und warten auf bereitwillige Interviewpartner. Nach einer Weile entwickelt sich Smalltalk. Solomon fragt, woher wir kommen. „Bundesliga, ahhh“. Er kommt ursprünglich aus Gabun und erinnert sich, dass er vor Jahren Pierre-Emerick Aubameyang dort beim Fußballspielen getroffen hat. Der spielt jetzt beim BVB. Auf die Frage, ob er noch Fußball spiele, antwortet er, dass er jetzt „Womanizer“ sei. Über das Sammeln will er weiterhin nicht sprechen. Er warnt uns: „Die Leute, die hier Vollzeit sammeln, sind müde und haben keine Zeit für Interviews“. Und wir hätten vielleicht bessere Chancen, wenn eine weibliche Reporterin dabei wäre.

Vor dem Refund Stall entwickelt sich gerade eine laute Diskussion. Wir schnappen das Wort „Colonialism“ auf, ein Mann regt sich scheinbar über seine Arbeitserfahrungen beim Festival auf: „There is no way we are the same“. Andere wiederum verteidigen die Arbeit hier. Er geht und ruft noch „Ihr könnt ja hierbleiben, wenn ihr wollt“. Die beiden Refund Guides, die zuvor am Rand standen, wollen schlichten, aber die Situation hat sich bereits beruhigt. Da das mit den SammlerInnen-Interviews gerade nicht so läuft, sprechen wir die Refund Guides an. Die haben Redebedarf über die Probleme mit ihrer Arbeit. Probleme, die vielleicht der Anlass für den zuvor mitgeschnittenen Streit waren.

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