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Musik trifft auf Visual Arts

Reeperbahn Festival COLLIDE


Musik ist seit jeher eng mit anderen Kunstformen, vom Artwork bis zur Bühnenshow, verknüpft. Diese Untrennbarkeit ist der Ausgangspunkt von REEPERBAHN FESTIVAL COLLIDE – Curated Collisions! Monatlich treffen Bands und Musiker*innen auf Visual Artists und kreieren für je drei Songs audiovisuelle Konzepte.

fotos Dominik Friess

COLLIDE will Musiker*innen und visuelle Künstler*innen in einem neuen, regelmäßigen Format miteinander verbinden. Den Auftakt macht die Londoner Trip-Hop/Indie Band ARCHIVE. Den optischen Part und die Tonalität für jeden Act gestaltet dabei Creative Director Timo Kreitz mit seinem Team von Elastique, einer in Köln und Berlin ansässigen, international renommierten Kreativ Agentur.

In den kommenden Ausgaben werden außerdem je drei Songs von Nation of Language, Ekkstacy, The Dsseldorf Düsterboys, YĪN YĪN, Roller Derby, Ebow, BEACHPEOPLE und Glauque zu bewundern sein. Visuelle Begleitung gibt's dabei unter anderem von Visual Artists Pali und Benita Martis.

Zudem finden sich auf dem YouTube Kanal des Projekts Einblicke in die Produktion und Entstehung der Kunstwerke. Dort erzählen die Künstler*innen und Köpfe hinter dem Format, was sie inspiriert hat und wie die Umsetzung der Sessions funktioniert.

Die Band ARCHIVE vor ihrem visuell gestalteten Setting für Reeperbahn Festival COLLIDE

Die Band ARCHIVE vor ihrem visuell gestalteten Setting für Reeperbahn Festival COLLIDE

Reeperbahn Festival COLLIDE




Hallo, ich bin Isi. Seit ein paar Jahren verbringe ich meine Sommer am liebsten zwischen Zeltstädtchen, Bühnen und an der Schlange vorm Dixiklo, manchmal in der Produktion, manchmal, um später etwas über diese zauberhaften Ereignisse zu berichten zu können. Zwischen Weinschorle, Trichtern (kann ich nicht, ist aber immer lustig, wenn andere davon kotzen), dem Trällern großartiger Evergreens (beispielhaft zu nennen wäre hier das gesamte Repertoire des High School Musical Casts), und ungemütlichem Zelt-Sex sind Festivals Utopie und Freude und immer wieder Orte, an denen wir uns neu erfinden können oder genau so bleiben, wie wir sind. Sie sind Zuflucht und Save Space und ganz viel Liebe. Ende 2017 habe ich angefangen ein bisschen was für Höme zu schreiben. Irgendwie bin ich dann nach Berlin gezogen und jetzt bin ich hier.