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Kannste Einpacken

Marie hat eingepackt für das Kosmonaut Festival


Zum ersten Mal auf dem Kosmonaut Festival und die Freunde bringen die halbe Campingausstattung mit. Das schaut nach einer gemütlichen Anreise aus!

interview Johannes Jacobi

Hallo, mein Name ist Marie, ich bin 17 und gehe dieses Jahr das erste Mal zum Kosmonaut Festival.

Zelt, Decken, Kissen, Isomatten, Geschirr, Besteck:
Sehr sehr wichtig, muss ich mich aber nicht drum kümmern. Wozu hat man Freunde? 😉

Wasser, Saft im 1l Tetrapack und Tetrapack Wein:
Sowohl auf dem Festival Gelände, als auch auf dem Camping Gelände ist Glas verboten. Auf dem Festival Gelände darf man nur alkoholfreie Getränke im geschlossenen 1l Tetrapack mitbringen…

Einweggrill, Steak, Grillkäse, Toast, Frischkäse, Obst, Gemüse:
Man braucht ja auch mal was zu essen… Zitronen damit das Wasser nicht so fade schmeckt. (Fleisch, Käse, Obst, Gemüse und Toast werden erst am Freitag frisch gekauft).

Make Up, Abschminktücher, Glitzer, Blumenkronen, Haarbürste:
Damit der perfekte Festival Look gelingt!

Anti Mücken/Zecken Zeug:
Sonst überlebe ich das nicht…

Handy, Powerbanks, Ladekabel:
Für Fotos, zum Freunde wiederfinden… und der Strom muss ja auch irgendwo herkommen.

Schirm, Regenjacke, Boots:
Falls es regnen sollte.

Wechselklamotten, Handtuch, Duschzeug:
Erklärt sich selbst, oder?

Trockenshampoo, Deo, Parfüm:
Ohne geh ich nicht auf Reisen…

Geld, EC-Karte, Krankenkarte, Ausweis:
Schon wichtig.

KOSMONAUT FESTIVAL TICKET(S)!!!
Sonst muss ich ja wieder nach Hause

Was packst du ein?

Viel zu heiß, viel zu kalt, viel zu nass. Die richtige Ausstattung für ein Festival ist ein ungelöstes Rätsel, aber alle haben eine ganz eigene Vorstellung der perfekten Packliste. Wir freuen uns auf Fotos von allem, was ihr einpackt. Von den Klamotten über die Schuhe bis hin zur Kosmetik und der Apotheke. Und dazu vielleicht noch eine kurze Auflistung und Erklärung?!

Wir freuen uns drauf – E-Mail an eingepackt@hoemepage.com

Hallo, mein Name ist Johannes und ich hatte irgendwann mal die Idee zu diesem Projekt hier. Wenn ich Morgens zu meinem Zelt wanke, es hier und da nach Urin riecht, wenn eine kleine Gruppe von Leuten in ihrem Camp beim letzten Bier noch Britney Spears hört, während im Nachbarcamp zwar schon alle auf ihren Stühlen eingepennt sind, aus dem Ghettoblaster aber trotzdem noch lautstark Heavy Metal läuft – dann finde ich das romantisch. So romantisch sogar, dass ich irgendwann angefangen habe, neben eigenen Veranstaltungen noch für Festivals zu arbeiten. Und so romantisch, dass ich irgendwann unbedingt genau diese Momente festhalten und zeigen wollte. Denn diese Dinge machen Festivals für mich aus.