Dreierlei

Wichtigste travel essentials, beste Konzerte, drei Gründe laut zu schreien. In den Höme Kurzinterviews gibt es knappe Antworten auf den Punkt.

Fil Bo Riva liveshow

Dreierlei mit Fil Bo Riva: Von Erderwärmung und Backstage-Seilbahn

25 Jahre alt, noch kein Album veröffentlicht, aber bereits ausverkaufte Touren gespielt und als Support für u.a. Matt Corby, Aurora oder Milky Chance unterwegs gewesen. Es läuft nicht schlecht für Fil Bo Riva und passend zum heute veröffentlichten Live Video zum neuen Song Time Is Your Gun haben wir uns den jungen Mann für ein kleines Dreierlei Interview geschnappt.

Open Source Festival Hauptbühne von oben

Dreierlei mit dem Open Source Festival: Geländestapler und Nacktbaden

In zwei Wochen steigt in Düsseldorf mit dem Open Source Festival erneut eins der am geschmackvollsten kuratierten Tagesfestivals des Landes. Nach einem ausführlichen Gespräch im letzten Jahr, stand uns der künstlerische Leiter Philipp Maiburg so kurz vor dem Festival erneut Rede und Antwort. Kurz und knapp, über Beweggründe und persönliche Präferenzen. Bis gleich in Düsseldorf!

Kind beim SoundHorn Festival

Familienunternehmen Festival: Dreierlei mit dem SoundHorn Festival

Ein Festival für Eltern, Kinder, Familien. Klar, das gibt es aktuell immer wieder zu hören. Wir wagen aber zu behaupten, dass die wenigsten dieser Festivals von einer fünf-köpfigen Familie organisiert werden. So der Fall nämlich beim SoundHorn Festival in Niederhofen bei Nürnberg. Wir haben mal reingehorcht, wie es gerade so läuft und die 30 jährige Mitbegründerin Pia Lücke hat berichtet.

lunatic Festival Konzert

Dreierlei mit dem lunatic Festival: Solarbühne und Luftschleusentransporte

In gut zwei Wochen steigt das diesjährige lunatic Festival. Wie immer organisiert von Studierenden der Leuphana Universität und musikalisch mit einer treffsicheren Mischung aus Mittelgroß und Upcoming. Oben drauf noch Kunst und Kultur und eine kleine große Prise Liebe zum Detail. Wir freuen uns wie Bolle und haben vorher nochmal kurz reingehorcht.

Dreierlei mit Tim Isfort vom moers festival: Garderobendrohnen und Eintopf von Mutti

Wenn die Pressekonferenz dem Untergang der Titanic gleicht, wenn im Line-Up Efterklang auftauchen, obwohl es die doch gar nicht mehr gibt und wenn es statt einem Festivalgelände gleich ein ganzes Festivaldorf gibt – dann ist moers festival. Ein Festival so anders, so anti Einheitsbrei und so schwerfällig im bestmöglichen Sinne. Irgendwie Jazz, aber eben auch überhaupt nicht. Irgendwie doll und irgendwie inspirierend. Inspirierend, mal über den Tellerrand zu schauen, sich einzulassen und mit der Zeit zu gehen. Aber auch dagegen. Irgendwie.