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Isabel Roudsarabi

Isabel Roudsarabi

Hallo, ich bin Isi. Ich mag Semikola schon immer lieber als Gedankenstriche, schreibe gerne lange Sätze, wiederhole mich in Texten oft, weil das in meinem Kopf immer sehr schön klingt, und habe auch sonst oft merkwürdige Meinungen zu Dingen, zum Beispiel schütte ich Vodka in meine Cola, weil ich die sonst vom Geschmack her nicht so doll finde. Seit ein paar Jahren verbringe ich meine Sommer am liebsten zwischen Zeltstädtchen, Bühnen und an der Schlange vorm Dixiklo, manchmal in der Produktion, manchmal, um später etwas über diese zauberhaften Ereignisse zu berichten zu können und eigentlich immer sehr betrunken. Zwischen Weinschorle, Trichtern (kann ich nicht, ist aber immer lustig, wenn andere davon kotzen), dem Trällern großartiger Evergreens (beispielhaft zu nennen wäre hier das gesamte Repertoire des High School Musical Casts), und ungemütlichem Zelt-Sex sind Festivals Utopie und Freude und immer wieder Orte, an denen wir uns neu erfinden können oder genau so bleiben, wie wir sind. Sie sind Zuflucht und Save Space und ganz viel Liebe. Ende 2017 habe ich dann angefangen neben meinem Studium ein bisschen was für Höme zu schreiben. Irgendwie bin ich dann nach Berlin gezogen und jetzt bin ich hier. Neben ein paar Nebenbeschäftigungen und während ich eigentlich endlich mal meine Bachelorarbeit beenden sollte (haha), versuche ich also, dieses wundervolle Projekt mit Leben zu füllen.