Angenehm unangenehm

Kleine Sorgen, große Dramen oder unscheinbare Momente, die als Motivationsschub für ein ganzes Jahr reichen – Festivalschaffende haben ihre ganz eigenen Geschichten und genau die wollen wir hören.

Angenehm unangenehm: Geschichten vom Maifeld Derby

Hasen für Warpaint, Rotwein für The National und Feuerwehreinsatz für den Busfahrer. Nicht ohne Grund setzen Jahr für Jahr Bands, Musikjournalisten und Fans gleichermaßen alle Hebel in Bewegung, um beim Maifeld Derby dabei sein zu können. Das Mannheimer Festival ist eins der absoluten Schmuckstücke unserer vollgestopften Festivallandschaft und wir freuen uns, euch ein paar Geschichten aus dem Nähkästchen erzählen zu können.

Angenehm unangenehm: Geschichten vom Tag am Meer Festival

Mit dem Frühling vor der Tür verleitet selbst der Name schon zu Freudensprüngen. Gepaart mit ordentlichem Sound, Barfuß im Sand tanzend und mit dem Koloss von Prora im Rücken – Tag am Meer geht ins fünfte Jahr. Wir haben uns vom Orga-Team ein paar Geschichten aus der Vergangenheit erzählen lassen und als Bonus gibt’s noch die Tag am Meer Vinyl Ep obendrauf.

Angenehm unangenehm: Erinnerungen ans Lunatic Festival

Das lunatic Festival bietet nicht nur ein spannendes Line-Up, Kunst und spannende Initiativen welche dazu einladen selbst kreativ zu werden oder sich mit sozialen Themen auseinanderzusetzen. Auch die Herangehensweise ist eine ganz eigene: Jahr für Jahr ermöglicht der lunatic e.V. etwa 25 Studierenden der Universität Lüneburg das Kunst- und Musikfestival selbstständig zu planen und umzusetzen – und damit erste praktische Erfahrung im Bereich Projektmanagement zu sammeln.

Angenehm unangenehm: Festivalkult Erinnerungen mit Krister Kraak

Während Festivalbesucher sich Sorgen machen, ob der Werbegeschenk-Regenponcho im Falle von Regen auch wirklich hält oder ob die Kumpels endlich vom Bier holen zurückkommen, schaut das Leben von Festivalmachern meist etwas holpriger aus. Kleine Sorgen, große Dramen oder unscheinbare Momente, die als Motivationsschub für ein ganzes Jahr reichen – jeder hat seine ganz eigenen Geschichten und genau die wollen wir hören.